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| Netzwerker |
16.09.2008 |
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Was für die meisten Männer längst selbstverständlich ist, müssen viele Frauen erst noch lernen. Die Rede ist von Netzwerken. Frauen müssen es erst lernen, Kontakte nutzen, um beruflich weiterzukommen.
Seit einer Weile wächst die Zahl professioneller Anlaufstellen, mit deren Hilfe sich Frauen untereinander vernetzen können. Wenn man ein paar Regeln beachtet, kann das Netzwerken auch profitabel werden.
Die wichtigste Regel lautet zum Beispiel: aktiv bleiben. Denn eine reine Mitgliedschaft alleine nutzt überhaupt nichts. Man muss die anderen im Blick behalten und verbindlich sein. Im Klartext heißt das, dass man Mails beantworten sollte, Hilfe anbieten kann und ein Feedback zu aktuell diskutierten Themen geben. Ein Pluspunkt für alle Netzwerker ist es, an regelmäßig stattfindenden Treffen teilzunehmen. Denn eine persönliche Begegnung kann Wunder wirken. Ohne persönlichen Kontakt und Austausch schlafen auch beruflich bedingte Internetkontakte früher oder später ein.
Netzwerken erfordert Zeit und Disziplin, doch der Einsatz lohnt sich:
Durch das Netzwerk hat man für praktisch jede Frage eine kompetente Ansprechpartnerin, findet Partnerinnen für Projekte und wird auch selbst weiterempfohlen. Wer dabei jedoch nur an das eigene Fortkommen denkt, bleibt letztlich auf der Strecke.
Auch im Netzwerk gilt es, erst zu geben und dann zu nehmen. Jeder Netzwerker sollte sich in gewissen Abständen ich immer wieder fragen, wie man für die anderen nützlich sein kann. Beisteuern kann jeder etwas, auch wenn er beruflich erst am Anfang steht. Selbst wenn es nur Interesse ist und die Offenheit, Erfahrungen auszutauschen.
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